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Über mich

Vergeben heilt
Besessenheit
endlich
aufgehört
ohne Verlorenheit
gelöst
und tapfer im Mut
die Krankheit verabschiedend
Eröffnung
Neuheit ohne Fremdsein
Jubelrufe
ohne Tränen und ohne Not
endlos
ganz
aufgenommen
diese Schönheit
und mich selbst

Bereits seit 2007 zieren diese von mir geschriebenen Worte meinen Lebenslauf auf meiner Website. Sie beschreiben meinen Weg über das Ankommen.
Was ich erfahren hatte und was mir möglich wurde, kann ich weitergeben. Nicht nur vollen Vertrauens sondern mit einer tiefen inneren Überzeugungskraft.

Über meine Fähigkeit, den Ausdruck des Körpers zu verstehen, bin ich dem gesunden Gleichgewicht in jedem Moment meiner Arbeit nah – was mich dankbar leben lässt. Es ist ein sehr schöner Beruf, den Menschen an das Gleichgewicht heranzuführen, welches mir vom Körper zugeflüstert wird. Da ich fühlen und sehen kann, ob sich der Körper im gesunden lebendigen Fluss befindet oder davon entfernt ist, begegne ich ihm voller Liebe, übersetze sein Bedürfnis an die hilfesuchende Person. Alle Emotionen, alles Sein, das eigene innere Potenzial drücken sich auch über den Körper aus. Alle Abweichungen vom gesunden Sein bewirken im Körper und Geist Ungleichgewichte.

Der Körper steht im ständigen Austausch mit dem Geist, er ist mit dem Geist verwoben – jeder Gedanke, jede gerichtete Emotionalität oder Intention bewirkt sofort eine Veränderung im gesundheitlichen Gleichgewicht. Was meist nicht bewusst fühlbar ist, befühle und erkenne ich – ein Gefühl, dass sich befreien möchte, zurückgehaltener Schmerz, unterdrückte Freude, gehegter Groll der zermürbend wirkt. Was wir mit unserem Bewusstsein und unseren Gedanken tun, ist wie Nahrung.

Wir haben alle zu üben, uns voller Wertschätzung zu ernähren. Zu leicht ignorieren wir das Wunderwerk Körper, belasten es – wie auch die tiefe Achtung, am Leben zu sein. Aufgrund meiner traumatischen Erfahrungen hatte ich - trotz aller meiner Fehldeutungen und mir nicht entsprechenden Wegen – die Achtung für das Leben und den Bewusstseins-Moment nie verlieren können. So wie es mir unmöglich war, mit dem Rauchen zu beginnen, so war es mir auch unmöglich, das lebendige Leben im Moment nicht zu achten. So lebte ich schon lange, was ich später in buddhistischen Büchern nachlesen konnte. Ich fühlte mich dann nochmals angekommen und verstanden.

Ich liebe das Leben und voller Liebe, Freude und Hingabe führe ich die Menschen gerne dem Leben und dem wahren gesunden Sein näher.

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